Birke Blog

Der (fast) tägliche Einblick in die Arbeit der Birke
Der Birke-Blog soll einen noch tieferen Einblick in die Arbeit der Birke geben. Hier berichten unsere Mitarbeiter und Beraterinnen authentisch und glaubwürdig über ihre täglichen Erlebnisse. Wir wollen Ihnen anhand einer ausgewählter Fallbeispiele ...

„Wenn Sie nicht gewesen wären, wäre ich wahrscheinlich durchgedreht"

17
Mär
2010

Liebe BIRKE-Freunde,

heute möchten wir Ihnen Joanna und ihre Geschichte vorstellen. Sie hat in ihrem Schwangerschaftskonflikt den Weg zu uns gefunden. Um die Anonymität der Schwangeren zu wahren, wurden persönliche Details abgewandelt.

„Ich??? Schwanger???“
Joanna ist geschockt, als sie den positiven Schwangerschaftstest in den Händen hält. Sie kann nicht fassen, dass sich die Versagerquote der Pille ausgerechnet bei ihr bewahrheitet. „Nein! Jetzt ein Baby, das ist unmöglich!“

Amerikanischer Football-Star entging Abtreibung!

16
Mär
2010

Tim Tebow, 22, ist der Star des American Football. Seine Geschichte wurde nun durch das US-Fernsehereignis des Jahres, dem „Super Bowl“, bekannt.

In einem Werbe-Spot während der Spielpause verriet seine Mutter, dass ihr Sohn beinahe nicht auf die Welt gekommen wäre.

Wechsel an der Spitze der BIRKE

26
Mai
2009

PRESSEMITTEILUNG
Wechsel an der Spitze der BIRKE
Generationenwechsel: Kristijan Aufiero wird neuer Vorsitzender der Schwangerschaftskonfliktberatung Die BIRKE e.V.

Ich verlasse Dich, wenn Du das Kind bekommst!

22
Apr
2009

5. Folge der Tagebuch-Serie: Konfliktmuster und Lösungswege

So ungeschminkt drücken es die Kindesväter in der Regel nicht aus. Doch verzweifelte Schwangere hören die Drohung sehr wohl heraus: „Du musst Dich entscheiden: Ich oder das Kind!“

Jeder, der einmal um den Verlust eines Liebespartners bangen musste, kann sich die seelische Not dieser Schwangeren vorstellen: Der geliebte Mann, dem man sich noch mehr verbunden fühlt, seit man ein Kind von ihm erwartet, schafft ein scheinbar unlösbares Dilemma – die Wahl zwischen Liebe und Liebe.

LEBEN IN DEN ZEITEN DER KRISE

17
Mär
2009

Eine Lebensbegegnung in schwierigen Zeiten: Der 102-jährige Josep Mascaró trifft die neugeborene Aitana und verspricht ihr: „Das Einzige, was Dir an diesem Leben wirklich nicht gefallen wird, ist, dass es Dir viel zu kurz erscheinen wird. Du bist hier um glücklich zu sein!“

Ist es mit 43 nicht zu spät für ein Kind?

08
Jan
2009

4. Folge der Tagebuch-Serie: Konfliktmuster und Lösungswege

Was verbirgt sich hinter dieser typischen Frage von schwangeren Frauen jenseits der 40?

Die Angst davor, ein behindertes Kind zu bekommen? Nein – denn Frauen mit dieser Angst greifen nach den Angeboten der PND (Vorgeburtliche Diagnostik).

Ist es die Angst, individuelle Freiheiten zu verlieren? Nein – moderne Frauen haben sich bis zu diesem Alter genügend frischen Wind um die Ohren wehen lassen.

Ich fühle mich nicht reif für ein Kind!

15
Dez
2008

3. Folge der Tagebuch-Serie: Konfliktmuster und Lösungswege

Obigen Satz hört die BIRKE-Beraterin nicht etwa von 15jährigen Schülerinnen oder 18jährigen Auszubildenden. Nein, diese Aussage ist typisch für die aufstiegsorientierte Endzwanzigerin oder die erfolgreiche Geschäftsfrau Anfang 30.

Wie lässt sich diese erstaunliche Selbsteinschätzung emanzipierter Frauen erklären, die ihr berufliches und privates Leben rein äußerlich betrachtet „fest im Griff“ haben?

Nicht noch ein Kind!

08
Dez
2008

2. Folge der Tagebuch-Serie: Konfliktmuster und Lösungswege

60 % der Frauen, die sich zur Abtreibung entschließen, haben bereits ein oder mehrere Kinder (Quelle: Statistisches Bundesamt 2003). Besonders für die zweiten und dritten gezeugten Kinder scheint der Mutterleib der gefährlichste Aufenthaltsort zu sein. Denn knapp die Hälfte der getöteten Kinder wären Zweit- oder Drittgeborene.

Ich bin doch erst 16!

01
Dez
2008

1. Folge der Tagebuch-Serie: Konfliktmuster und Lösungswege

Offiziell haben rund 6.175 Minderjährige im Jahr 2007 in Deutschland abgetrieben. (Quelle: Statistisches Bundesamt) Warum konnten diese Mädchen und jungen Frauen nicht Ja zu ihrem Kind sagen – wie die anderen etwa 5.812 Gleichaltrigen, die ihr Kind 2007 zur Welt gebracht haben (ebenfalls lt. Stat. Bundesamt)?

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